Mittwoch, 30. März 2016

Blogs die begeistern

Bereits in meinem vorherigen Blogpost gestand ich euch, dass ich unglaublich viel auf Instagram, Facebook und co. bin um immer neue Bloggerinnen zu finden, die es mir antun. 
Ich möchte euch heute meine liebsten 2 Nähblogs präsentieren.


Für mich muss ein Blog im Komplettdesign passen. Ich mag beispielsweise Blogs, wo ich viele Fotos und einen kurzen aber kompakten Text habe. Noch dazu mag ich es, wenn man in den Texten den Charakter oder ein paar Charaktereigenschaften erahnen kann. Die Bilder sollen nicht zu gestellt wirken, sondern immer noch echt. Dann macht es bei mir auch die Aufteilung der Blogs. Wer einen Blog hat weiß, dass man sich zwischen nur einen Blog zeigen, fünf Blogs zeigen oder gar 10 entscheiden kann. Wer immer nur einen Blog zeigt fällt bei mir raus, ich gehe gerne auf Seiten, wo ich nicht nach jedem Blogpost auf 'older Post' drücken muss. Das ist lästig und ich brauche unter Umständen sehr lange - zu lange - um einen für mich interessanten Blogpost zu finden. 



Das alles sind nur MEINE Kriterien für einen guten, beinahe perfekten Blog. 

Die Meinungen sind sehr verschieden, was gut ist, denn so bekommt jede fleißige Bloggerin die Besucher, die sie sich verdient hat ! 






Die liebe Ann-Sophie habe ich erst heute entdeckt. Ich bin über Instagram auf sie gestoßen und fand schon Ihr Fotos dort toll, umso mehr habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass sie einen eigenen Blog hat. Natürlich ging ich direkt drauf und dann war es um mich geschehen. Ich schaute mir Post für Post an, Ihre Fotos, manchmal las ich auch ein wenig und spätestens dann war klar, dass ist einer meiner neuen Lieblingsblogs. 

Es macht Spaß Ihn zu durchstöbern, alleine die Fotos schauen super echt und nicht gestellt aus. Sie hat einen so tollen Style und ist dazu noch eine sehr hübsche Frau ! 


Hier einige Ihrer Posts die mich am meisten angesprochen haben : 





Aber nicht nur diese drei Posts sind der hammer, nein sie hat noch vieles mehr was wirklich interessant ist ! 






Die liebe Fredi kenne ich schon länger, auch auf sie bin ich über Instagram gestolpert, ein hoch auf die #Hashtags ! 

Sie näht Taschen und Kleidung in Ihrem nicht zu verwechselnden Style, macht super Fotos und schaut so unglaublich natürlich auf jedem davon aus ! 
Sie schreibt sehr 'locker' und Umgangssprachlich. Ihre Fotos sind immer sehr interessant, weil man auf jedem Foto Ihren Stil entdeckt und grade dass finde ich bei Bloggerinnen wichtig ! Den eigenen Stil bewahren, denn nur so angelt man sich treu bleibende Leser ! 
Ich kann euch ihren Blog nur empfehlen !


Hier ein paar Posts :





Es ist schwierig einen Nähblog zu finden, wo die liebe Bloggerin auch Kleidungsstücke für sich näht, immer mehr Blogs sehe ich, wo für die Kleinen genäht wird. Das ist ja sehr süß und toll , aber wenn man selbst keine Kinder hat wenig interessant. 

Montag, 28. März 2016

Inspiration Festivalrucksack



Ich bin ja ständig im Internet auf der Suche nach neuen Inspirationen, Anregungen und Ideen. Auf Instagram, Googleplus, Facebook und natürlich Youtube. 

Auf Youtube entdeckte ich ein Video, welches sich um ein DIY Festivalrucksack dreht. Vieles würde ich nicht so machen, da der Rucksack nicht sehr stabil wirkt und aus einem bereits bestehenden Jutebeutel gemacht wird, aber der Rucksack an sich gefiel mir, dieses einfache aber doch stilvolle Design. 

Ich möchte euch das Video natürlich nicht vorenthalten. 

Link : https://www.youtube.com/watch?v=MbDMPX8zV5M





Hier ist meine Idee:

Material: 

  1. Wachstuch oder Baumwolle (Maße je nach Wunsch, ich nehme B 30 cm, L 40 cm )
  2. Lederimitat (Kein Muss , eher für verspielte)
  3. Kordel (3 m für die Träger und 1 m für den Tunnelzug)
  4. Nähmaschine, Schere, Sicherheitsnadel (Zum einfädeln der Kordel), Lineal, Stift, Stecknadeln



- > Bitte beachtet beim Kauf des Stoffes, dass Ihr noch 3 Schlaufen je B 5 cm , L 15      cm und einen Streifen mit einer Länge von 35 cm , Breite 7 cm benötigt.

Meine Idee besteht darin, den Rucksack in etwa so zu nähen wie ein Turnbeutel, dass heißt:

Zwei Stoffteile á 30 cm breit, 40 cm lang mit den schönen Seiten aufeinander, die Schlaufen á 5 cm breit und 15 cm lang mit einem Abstand von ungefähr 3 cm vom späteren Rucksackboden mit einer Nahtzugabe von 1 cm zusammen nähen (achtet darauf, dass die Schlaufen so angebracht sind, dass sie beim Wenden des Rucksacks außen sind).

Der nächste Schritt ist ein wenig kompliziert und wendet sich vom Turnbeutel ab. 

Man schneidet einen Streifen mit einer Breite von 7 cm und einer Länge von 35 cm aus. Diesen befestigt man mit der schönen Seite so an die schöne Seite des späteren Rucksacks, das mittig auf der Vorderseite des Rucksacks eine kleine Lücke entsteht (hier könnt ihr später die Kordeln zusammen ziehen, Verschluss des Rucksacks) das näht ihr mit einer Nahtzugabe von 0,5 cm an den Rucksack. 






An der anderen Seite des Streifens macht ihr das gleiche, nur steckt Ihr hier noch auf der Rückseite des Rucksacks, wieder mittig eure dritte und letzte Schlaufe ein. Danach solltet ihr einen Tunnelzug mit einer Öffnung von ca 3 cm und auf der Rückseite eure Schlaufe zur Befestigung der Kordeln haben. 

Dann müsstet Ihr nur noch die Kordel mit einer Länge von 3 cm doppelt nehmen, durch die linke untere Schlaufe, durch die obere mittige Schlaufe und dann durch die rechte untere Schlaufe ziehen in der Länge der Träger könnt Ihr natürlich variieren (vergesst nicht die Kordel an der linken und rechten unteren Schlaufe mit einem Knoten zu befestigen) und die 1 Meter lange Schlaufe mithilfe der Sicherheitsnadel durch den Tunnelzug ziehen. 

Nachdem ich meinen ersten Rucksack probe genäht habe , bin ich von der Umsetzung überzeugt, er sieht cool aus, ist strapazierfähig und hält einiges aus. Einzige Überlegung, als Schlaufe beim nächsten mal Lederimitat zu nehmen anstatt `Wachstuch, weil es doch sehr dünn ist und schneller reißen könnte. 

Hier mein Rucksack !






Samstag, 26. März 2016

Unversäuberte Kanten, unperfekt - perfekt !

Ich interessiere mich ja nicht nur für Mode und die Geschmäcker der anderen, sondern natürlich auch für die Nähwerke, die andere zaubern. 

Ich bin viel auf Instagram ( Fashionfight ) unterwegs und habe schon viele tolle Näherinnen entdeckt, aber eine hat es mir besonders angetan. 

Sie ist zu finden und bekannt unter dem Namen Aachener Liebe, sie betreibt ein eigenes Atelier und näht fleißig ihre eigene Kleidung. Ich bewundere Sie, weil sie durch die Kleidung so sehr das Gefühl von Echtheit und Herzensblut wiedergibt. Es lohnt sich in jedem Falle Ihre Seite mal zu besuchen und sich von Ihrem Geschmack und Ihren Kleidungsstücken verzaubern zu lassen. 

Nun zurück zum Thema, ich fand auf Ihrer Seite tolle Pullover und Shirts, doch waren sie alle nicht versäubert, dieser Look - ich glaube man nennt Ihn Grungestyle - hat mein Interesse geweckt. 

Ich nähe sowieso ein wenig am Perfekten vorbei, benutze eigene Schnittmuster, bekomme Migräne, wenn ich mich doch mal an einem Schnittmuster der BurdaStyle versuche, meine Kragen sind nicht perfekt und manchmal ist ein Hosenbein länger als das andere. 

Ich hatte nur meine Befürchtungen im Hinblick auf die Wäschen, die meine Kleidungsstücke aushalten sollten. Unversäuberte Abschlüsse bedeutet, offene Nähte und das wiederum bedeutet ausfransen und kaputt gehen, dachte ich ! 

Ich habe der lieben Bella dann mal meine Ängste geschildert und Sie sagte mir 'probier es doch einfach mal aus, es geht mit vielen Stoffen' also fing ich heute an einfach mal auszuprobieren und ich bin begeistert ! 
Die Shirts versprühen ein ganz anderes Gefühl und sehen lässiger aus, genau mein Geschmack ! 

Ich probierte die unversäuberten Abschlüsse an zwei Schnitten, zum einen an meinem neuen Schnitt mit dem schräg zulaufenden Ende und zum anderen an einem Schnitt den es bereits gab, der nun nur kürzere Ärmel trägt. Beide Schnitte gefallen mir sehr. Als Stoffe habe ich zwei mal dünnen und einmal relativ festen Jersey benutzt, Palmenblätter, Rosa Tiger und Freestylemuster waren meine Ausbeute beim letzten Stoffladenbesuch. 

Hier sind nun die Ergebnisse:

































Samstag, 19. März 2016

Von der Idee zum tatsächlichen Schnittmuster

Wie viele von euch bestimmt wissen werden, habe ich es nicht so mit den Schnittmustern aus der BurdaStyle oder aus ähnlichen Zeitschriften. Mein Problem ist die fehlende Geduld und die - für mich - zu gequetschten Schnittteile auf kleinstem Raum. 

Ich entwerfe alle meine Schnittmuster selber, bis jetzt nahm ich mir hierzu immer alte Oberteile oder Hosen die gut passten. Jetzt aber wage ich etwas neues. 

Ich lag heute Morgen im Bett, konnte nicht mehr schlafen, wollte aber auch noch nicht aufstehen. 
Als ich so über Gott und die Welt nachdachte, fiel mir ein neuer Schnitt oder eher eine kleine Veränderung mit großer Wirkung ein. 
Ich habe ein Schnittmuster für ein Shirt (das Ankershirt aus einem früheren Post enstand dadurch) nun dachte ich mir, dass ich es ein wenig verlänger und schräg zu schneide. Damit meine ich , dass ich den Schnitt auf der einen Seite um ca 10 cm verlänger und auf der anderen Seite um 30 cm - 40 cm da muss ich noch schauen was besser ausschaut. 

So habe ich nicht 'viel' mehr Stoffverbrauch, aber gleich einen ganz neuen Schnitt. Diesen werde ich dann entweder Morgen oder spätestens Mittwoch in gleich zweifacher Ausführung nähen und euch natürlich präsentieren! 

Hier eine kleine Skizze meines Schnittes: 

Sonntag, 13. März 2016

Was man nicht alles aus Resten zaubern kann / Anleitung

Ihr kennt es doch bestimmt auch, wenn Ihr Lust habt zu nähen, aber keinen Stoff mehr habt, der für ein Shirt oder eine Hose reicht. So erging es mir Heute. Ich hatte einfach Lust mich an die Nähmaschine zu setzen, meine Finger fingen an zu kribbeln und mein Kopf fing an sich Gedanken zu machen. Welchen Stoff habe ich noch da ? Für was reicht dieser ? 

Ich habe mir dann meine Stoffkiste genommen und angefangen zu sortieren, mein Gedanke war eine Tasche - etwas größer, in der Breite größer als in der Länge - da wusste ich dann, der Stoff muss etwas fester sein. Jeans schrie mein Kopf auf einmal und da ich in letzter Zeit gleich vier Jeanshosen genäht habe, blieb bekanntlich auch Stoff übrig. 
Welch ein Traum , die Stoffreste von drei Jeanshosen reicht. Also begann ich zuzuschneiden, Tasche + Henkel. Doch nun fehlte noch das Innenfutter, da entschied ich mich für einen etwas dickeren Jerseystoff mit Leopardenmuster.



Nun war alles fertig zugeschnitten und ich konnte anfangen zu nähen. 

Die Schritt für Schritt Anleitung entwickelte sich bereits in meinem Kopf , ohne das ich groß nachdachte. Es war als machen meine Hände und mein Kopf ihr eigenes Ding, ohne mich. Nun habe ich sie mal machen lassen und ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen! Eine schöne Tasche aus Jeansstoff, mit schwarz/weißem Innenfutter und in der Breite größer , als in der Länge. Perfekt für die Schule und die Arbeit, endlich keine Jutebeutel mehr mit mir rumtragen in denen sich das Essen und Trinken befinden oder gar die Schulsachen. 

Der Schnitt entstand, wie bereits weiter oben geschrieben aus eigener Hand, dennoch ist er so einfach, dass Ihn jeder nähen kann. 

Die Maße der Tasche sind:

50 x L 32 cm (4 x mit Innenfutter / 2 x ohne Innenfutter) hier ist die Nahtzugabe von 2 cm bereits enthalten. Die Henkel messen L 55 x  B 9 cm.






1) Ich habe mich dann als erstes an die Henkel gemacht. Diese habe ich einmal in die Hälfte gelegt, mit 1 cm Nahtzugabe zusammen genäht, gewendet und dann noch einmal in der Hälfte zusammen genäht (Endbreite 3m). So haben sie mehr Halt und sind Strapazierfähiger. 

2) Dann habe ich die Henkel mit einem Abstand von je 12 cm auf beiden Seiten auf die schöne Seite des späteren Außenstoffs gelegt und dann das Innenfutter mit der schönen Seite nach unten drauf gelegt und festgesteckt. 

3) Als nächstes habe ich dann mit einer Nahrzugabe von 1 cm und 1,5 cm (damit es doppelt gesichert ist) das Innenfutter, die Henkel und den Außenstoff mit einander verbunden. Dies habe ich bei dem Vor und Rückteil der Tasche gemacht. 

4) Daraufhin habe ich dann beide Teile (bestehend aus Innenfutter, Außenstoff und Henkel) mit dem späteren Außenstoff aufeinander gelegt, so dass das Innenfutter außen liegt (Ihr solltet das Teil so vor euch haben, das beide schönen Seiten zu sehen sind und der Henkel in bereits in seiner späteren Form ist) mit einer 2 cm und 1,5 cm Nahtzugabe an beiden kurzen sowie des Bodens zusammengenäht und fertig ist die Tasche. 

Hier mein Ergebnis:







Samstag, 12. März 2016

Der Frühling kommt näher , nicht nur draußen!

Wie viele von euch sehne auch ich mich schon dem Frühling entgegen, aber wenn schon das Wetter draußen nicht mitspielt, dann zum mindest die Garderobe. 
Ich habe mir heute zwei neue 3/4 Arm Pullover zugelegt mit einem 
- mal etwas anderem - Kragen. 



Seit Anfang der Woche trage ich allein aus Protest meine Lederjacke und schon seit längerem sind meine Stiefel bis zum nächsten Winter verschwunden, ich hoffe, dass mir bald nicht mehr allzu kalt in der Lederjacke sein wird, bis dahin bleibe ich stark.

Als Schnitt habe ich mir den des Pullovers ausgesucht und nur die Ärmel um circa die Hälfte eingeknickt, so entstanden kürzere Ärmel und beim Schnitt hab ich die Sicherheit , dass er passt.

Ich habe mich für ein sehr knalligen und einen sehr gedeckten Stoff entschieden. 

Zum einen habe ich mich für einen Baumwolljersey entschieden in türkis/grün mit grafischem Muster, zum anderen habe ich einen Sweat/Jersey ausgesucht, in dunklen Farben mit einigen Farbtupfern und Federn (leider ist dieser nicht allzu elastisch, was sich am Busen bemerkbar macht aber nicht weiter tragisch ist). 

Wie immer ist es ein selbst entworfener Schnitt mithilfe eines Pullovers und zwei Zentimeter Nahtzugabe. Irgendwann wage ich mich mal an Schnittmuster, aber bis dahin ist noch ein wenig Zeit denke ich. 

Hier sind nun die Ergebnisse, ich finde, sie können sich sehen lassen!
Hinterlasst mir doch mal eure Meinung und Anregungen, ich würde mich freuen!




Sonntag, 6. März 2016

Eine Leidenschaft , ein Plan , weitere Werke

Ich habe ja seit einiger Zeit bereits den Plan , im Dezember 2016 eine Garderobe aus allein selbst genähten Kleidungsstücken zu haben. Heute bin ich diesem Traum mal wieder einen Schritt näher gekommen.

Ich habe einen neuen Stoffladen in der Essener Innenstadt besucht. Ich liebe es in neue Läden rein zu schauen, auch wenn ich meinen treuen Stoffladen bereits gefunden habe. 

Es gibt dort vielleicht andere Stoffe, andere Schnäppchen, eine andere Auswahl und andere Geschichten die man hört über Kleidungsstücke die in die Hose gegangen oder aber super geworden sind. 

Ich habe dort einen schwarzen Baumwolljersey ergattert, wie ich es bereits lange im voraus geplant habe. Aus diesem ist eine Jacke geworden, daher auch die schlichte Farbe. Als zweiten Stoff habe ich mir einen gemusterten Jersey in Farben wie lila, gelb, weiß etc ausgesucht, hieraus entstand, wie auch vorher geplant ein Longpulli.

Mein neuer Stand ist also:


4 Pullover
4 Cardigans 

Ich komme bei meinem Traum mit großen Schritten voran und bin stolz wenn ich es bis zum Dezember ehrlich schaffe. 

Natürlich ist dies ein großer Schritt und mein Kleiderschrank wird mir nicht mehr so viel Auswahl bieten wie noch vor einem Jahr wo Kleidungsstücke von H&M, NewYorker oder Zara meinen Kleiderschrank schmückten. 

Doch muss ich sagen, sind die Sachen das man selbst genäht, öfter trägt  (da sie genau dem Geschmack entsprechen, Stoff, Schnitt..) und noch dazu ist es ein anderes Gefühl welches einen mit Freude erfüllt.

Eine Hose zu tragen, die aus eigenen Händen entstand und hält beim laufen, sitzen sowie beim Treppen steigen ist ein unbeschreibbares Gefühl und mir tuen ehrlich jegliche Leute leid mit denen ich Bekanntschaft gemacht habe, die von mir einen Rock oder ähnliches genäht haben wollen, aber hinter meinem Rücken über meine Kleider herziehen. Tja wer keine anderen Hobbys hat

Nun präsentiere ich euch meine neuen Werke:

Der Longpulli aus gemusterten Jersey mit einer Länge von 70 cm. 
Dauer für den Zuschnitt und das zusammen nähen ca 2 Stunden.
Zufriedenheit ist sehr hoch. 
Passform super.





Der Cardigan in schlichtem schwarz mit einem außergewöhnlichem Ausschnitt.
Dauer für Zuschnitt und das zusammen nähen ca 2,5 Stunden.
Zufriedenheit ist hoch.
Passform gut.